Geldzählmaschinen helfen bei der Erkennung von Filmgeld

In Deutschland taucht in den verschiedenen Bundesländern immer wieder Falschgeld auf. Viele der falschen Geldnoten sind auf den ersten Blick als solche für den Laien nicht oder zumindest nicht sofort erkennbar. Moderne Geldzählmaschinen verfügen über die technischen Einrichtungen, diese immer wieder auftauchenden gefälschten Banknoten zuverlässig zu erkennen und damit frühzeitig aus dem Umlauf nehmen zu können.

Dieses gefälschte Geld befindet sich im Umlauf

Immer wieder berichten Bürger davon, dass sie in den Besitz falscher Banknoten gelangt sind. Hierbei handelt es sich um sogenanntes Filmgeld oder Movie Money. Diese Kopien echter Geldscheine finden ihre Verwendung im Theater oder in der Filmproduktion als Requisite. Hierbei handelt es sich natürlich nicht um echtes Geld, das fällt jedoch bei oberflächlicher Betrachtung häufig nicht auf. Betroffen davon sind insbesondere 5-Euro-, 10-Euro- und 20-Euro-Scheine und damit in Bühnen- und Filmproduktionen häufig benötigtes Geld. Diese Scheine prüfen Verkäufer in der Praxis vielfach auch nicht so eingehend wie die Banknoten mit höheren Nennwerten. 

Die Kriminellen nutzen diese Geldscheine wie echtes Geld und kaufen damit zum Beispiel im Supermarkt, an der Tankstelle oder an einem Kiosk ein. Bemerken die Kassierer nicht, dass es sich um Requisiten-Geld handelt, gelangen die falschen Scheine in den Umlauf. Fälle wurden nicht nur in Deutschland bekannt in Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen, auch im europäischen Ausland ist das falsche Geld bereits aufgetaucht. Damit handelt es sich um eine reale Gefahr, der Händler, Verkäufer und alle anderen Unternehmer und Unternehmungen begegnen sollten, die mit Bargeld umgehen.

Das in Filmproduktionen und am Theater verwendete Geld ist bei Fälschern beliebt, weil dessen Herstellung an sich nicht verboten ist. Nur der Einsatz im realen Geschäftsverkehr ist natürlich nicht erlaubt. Aus diesem Grund ist häufig auch von semi-legalem Falschgeld die Rede.

Woran erkennt man die gefälschten Banknoten?

Die gefälschten Noten lassen sich an einer Vielzahl an Merkmalen erkennen. Dazu gehören zum Beispiel die fehlenden Wasserzeichen. Überhaupt finden sich auf den Noten keine der üblichen Sicherheitsmerkmale. Zudem trägt jeder Schein die gleiche Seriennummer und das Papier vermittelt haptisch einen anderen Eindruck als echte Banknoten. Besonders auffällig ist jedoch, dass die Scheine einen Aufdruck wie „Movie Money“ oder „Prop Copy“ besitzen. Aber selbst der ist klein genug, um übersehen werden zu können. Diejenigen, die diese Scheine in den Umlauf bringen, verdecken die Aufschrift auch gerne zum Beispiel mit einem weißen Klebestreifen.

Was ist zu tun, wenn man in den Besitz von gefälschtem Geld gelangt?

Eines ist sicher: Bei der Weitergabe von Falschgeld handelt es sich in jedem Fall um eine Straftat. Wer Movie-Geld in Umlauf bringt, der muss mit hohen Gefängnisstrafen rechnen. Wer also Filmgeld findet, sollte diesen Fund sofort der Polizei melden. Um das gefälschte Geld überhaupt erkennen zu können, sind entsprechend ausgestattete Geldzählmaschinen sehr praktisch. Diese registrieren automatisch, ob es sich um Requisiten-Geld handelt oder nicht. Das ist gerade bei größeren Mengen an Bargeldnoten eine große Hilfe.

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